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Osteopathie ist ein medizinisches System, daß sich zur Diagnose und Behandlung der Hände bedient und den Menschen in seiner Ganzheit behandelt. Ziel ist die Wiederherstellung der Mobilität und die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
Osteopathie ist die Suche und Behandlung der Ursache für Beschwerden und Schmerzen.
Wenn eine Energie von innen oder außen das Gleichgewicht des Patienten stört, gibt es 2 Möglichkeiten:
- die biodynamische Kraft des Patienten ist stärker; es kommt zur Selbstheilung oder Kompensation
- die biodynamische Kraft des Patienten ist nicht stark genug; dann muss der Therapeut dem Patienten als eine von außen wirkende Kraft helfen, das Gleichgewicht wieder herzustellen
Diese störenden Energien können ausgelöst werden durch Traumatas (Verletzungen), falsche Ernährung, genetische Charakteristika, psychologische Faktoren und tägliche, scheinbar unbedeutende, Stöße.
4 Systeme zur Behandlung:
- osteoartikuläre Osteopathie ( bei Störungen des Bewegungsapparates)
- cranio sacrale Osteopathie ( Störungen im Bereich von Schädel und Sacrum und den umliegenden Strukturen, wie das Gehirn und den nervalen Verbindungen)
- viszerale Osteopathie ( Störung von Bewegung und Eigenrythmus der inneren Organe und ihren Aufhänungen)
- fasciale Osteopathie ( Störungen der bindegewebigen Häute)
Die subtilen Techniken verlangen vom Osteopathen große fachliche Kompetenz, Feingefühl und Verantwortungsbewusstsein.
Osteopathen setzen sich dafür ein, aus dem Gleichgewicht geratenen oder nicht funktionierenden Menschen Hilfestellung zu leisten bei ihrer Rückkehr zum Gleichgewicht, zur Gesundheit und Ganzheit.
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